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Tübingen

Niedriger Zins drückt Bilanz

Das Kreditvolumen der Tübinger Sparda-Filiale stagniert bei aktuell 331 Millionen Euro. Die neun Filialmitarbeiter betreuen am Europaplatz 2 knapp 20 000 Kund(inn)en.

22.08.2012

Tübingen. Rückläufig war im ersten Halbjahr 2012 das Einlagengeschäft des Tübinger Sparda-Ablegers: Die Spareinlagen sanken auf 269 Millionen Euro. Filialleiter Alexander Keck erklärt das so: „Der Leitzins der europäischen Zentralbank steht mit 0,75 Prozent auf einem historischen Tief.“

Weil so viel „günstiges Geld“ auf dem Markt sei, mache Sparen bei gegenwärtig höchstens zwei Prozent Zinsen für viele wenig Sinn. Nun hofft Keck auf eine Trendwende – durch ein Sondersparangebot im Juli habe man „die Einlagenlücke fast schließen“ können: „Das Einlagengeschäft wird sich bis Jahresende normalisieren.“ Das Kundenvolumen liegt bei 600 Millionen Euro.

Durch ihre Geschäftsstrategie bleibe die Sparda-Bank Baden-Württemberg mit aktuell 12,2 Milliarden Euro Bilanzsumme und 643 588 Kunden die landesweit größte Genossenschaftsbank und die zweitgrößte bundesweit. Die 747 Mitarbeiter/innen betreiben in Baden-Württemberg 40 Filialen und 42 SB-Banken.

ST

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22.08.2012, 12:00 Uhr

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