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Notizen für die Ewigkeit
In diesen Regalen im Universitätsarchiv befindet sich der Nachlass eines kürzlich verstorbenen Professors. Zweieinhalb Jahre werden die Archivare für die Sichtung brauchen. Vorlesungsskripte etwa werden aufbewahrt, das meiste landet aber wohl im Schredder. Bild: Renz-Gabriel
Tag der Archive

Notizen für die Ewigkeit

Dutzende Besucher besichtigten am Wochenende Senatsprotokolle im Keller des Bonatzbaus und Zeugnisse der Frauenbewegung im BAF.

05.03.2018
  • Fabian Renz-Gabriel

Senatsprotokolle aus dem 16. Jahrhundert, eine Verkaufsurkunde Herzog Ulrichs von Württemberg, die erste Matrikel nach der Gründung der Universität Tübingen 1477 – solche Dokumente lagern ganz unspektakulär in Metallregalen im Keller des Bonatzbaus. So unspektakulär, dass eine Besucherin am Samstag die Leiterin des Universitätsarchivs fragte, ob man diese Dokumente nicht „schöner präsentieren“ kö...

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