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Nur ein laues Lüftchen in der Arena
Schwerer Stand: FCH-Angreifer Tim Kleindienst (li.). Foto: Foto Eibner
1. FC Heidenheim

Nur ein laues Lüftchen in der Arena

Kicker von der Ostalb sind gute Gastgeber – für die Konkurrenz. 2017 gelang noch kein Heimsieg.

03.04.2017
  • DETLEF GRONINGER

Heidenheim. Der 1. FC Heidenheim kommt in der zweiten Fußball-Bundesliga nicht mehr in die Erfolgsspur der erste Saisonhälfte. Die positive Nachricht, dass der Gemeinderat dem Verkauf der Voith-Arena durch die Stadt für den symbolischen Preis von einem Euro an den Verein zustimmt, sorgte für keinen Leistungsschub bei den Kickern von Trainer Frank Schmidt. Die Ostalb ist kein gefürchtetes Terrain mehr für die Gastmannschaften. Nach dem 0:2 gegen die SpVgg Greuther Fürth muss der FCH weiter auf den ersten Heimsieg des Jahres warten. Sechs Punkte aus den zehn Rückrundenspielen dienen nicht als Mutmacher. Von einer Krise wird in Heidenheim aber nicht gesprochen. „Wir sind acht Spieltage vor dem Saisonende Siebter. Da nehme ich es gerne in Kauf, wenn das eine Krise ist“, sagte der Vorstandsvorsitzende Holger Sanwald.

Nur als laues Lüftchen entpuppte sich die gegenüber der 2:3-Niederlage bei Eintracht Braunschweig neue Sturmbesetzung mit John Verhoek und Tim Kleindienst. Im ersten Durchgang waren die Gastgeber in der Offensive praktisch nicht vorhanden. „Die Leichtigkeit vor dem gegnerischen Tor hat gefehlt“, so bilanzierte Sanwald die gesamte Partie. Der Kluboberste gab sich jedoch betont gelassen. „Ich bin davon überzeugt, dass die Runde auch aufgrund unserer Moral und unserem Willen nicht so weiterlaufen wird.“

Lichtblick war die Heimspielpremiere von Kevin Lankford, der nach der Halbzeit für Robert Strauß (nach seinem Bandscheibenvorfall noch nicht wieder im Vollbesitz seiner Kräfte) eingewechselt worden war. Der 18 Jahre junge Lankford ist noch bei den eigenen Oberliga-A-Junioren spielberechtigt. „Da wächst ein Talent heran. Er hat seine Sache gut gemacht“, sagte Sanwald. Zudem wird auch extern Ausschau nach weiterem personellen Zuwachs neben Robert Glatzel, der vom 1. FC Kaiserslautern kommt, gehalten. „Wir wollen uns verbessern und werden punktuell noch etwas tun“, sagte Sanwald. dg

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03.04.2017, 06:00 Uhr

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