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Rottenburger Rathausspitze

Ohrfeige verpasst

Zum Abgang der Rottenburger Rathausspitze aus der Kiebinger Bürgerversammlung.

13.11.2015

Am Montag verließ die Verwaltungsspitze des Rottenburger Rathauses die Bürgerversammlung in Kiebingen aufgrund von Aussagen eines Bürgers. In der Sülgauhalle befanden sich ca. 250 Bürgerinnen/er von Kiebingen. Für mich ist es nicht nachvollziehbar, dass man als Oberbürgermeister aufsteht und den Saal verlässt, weil man sich angegriffen fühlt. Kritik sollte und muss man als Oberbürgermeister auch ertragen können!

Für uns Kiebinger gibt es ab 2020, wenn an Kiebingen über 20 000 Autos täglich direkt am Ortsrand vorbeifahren und wir die Neckaraue nur noch über eine Murks-Barriere erreichen können auch keine Möglichkeit, vor dem Problem B 28 abzuhauen, wir sollen und müssen dies für den Rest unseres Lebens so ertragen.

Ist es da nicht nachvollziehbar, dass dieser Ärger über Sie als OB und über die Politik, zu der Sie Herr Neher ja gute Kontakte pflegen (Widmann-Mauz), in Kiebingen immer noch präsent ist. Als Oberbürgermeister hätten Sie so, in einer Bürgerversammlung, nicht reagieren dürfen. Auch die Art und Weise, wie Sie die Sülchgauhalle verlassen haben, hat mich persönlich schockiert. Dem Rest der anwesenden Bürgerinnen/er haben Sie mit den Verlassen der Bürgerversammlung eine gehörige Ohrfeige verpasst!

Volkmar Raidt, Rottenburg

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13.11.2015, 12:00 Uhr

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