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Osiander setzt jetzt auf Kobo

Die Deutsche Telekom hat zum Jahresanfang ihren Anteil am Tolino-System verkauft. Osiander-Chef Christian Riethmüller kann damit gut leben.

07.01.2017

Von Ulrich Janßen

Dass der kanadisch-japanische Kobo-Konzern die Tolino-Anteile der Telekom übernimmt, kam für die meisten Tolino-Nutzer überraschend. Immerhin hatte der deutsche Kommunikationsriese erst 2013 die komplette Hard- und Software des Bücher-Lesegeräts entwickelt – gemeinsam mit drei großen deutschen Buchhandelsketten. Nicht überrascht vom Ausstieg war Christian Riethmüller. Wir sprachen mit dem Osiande...

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Erstellt:
7. Januar 2017, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
7. Januar 2017, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 7. Januar 2017, 01:00 Uhr

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