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Vom Sehen mit und ohne Augen

Otto Käfer, früher Augenarzt, schrieb im Ruhestand eine Doktorarbeit über Blindheit in der bildenden Kunst

Die Augen sind ein wichtiges Thema im Leben von Otto Käfer. Es begleitete den Professor der Augenheilkunde auch noch im Ruhestand, als er wieder an seine alte Tübinger Uni ging, um Kunstgeschichte zu studieren. Vor kurzem hat er in dem Fach promoviert – mit einer dicken Arbeit über „Darstellung und Metapher der Blindheit in der bildenden Kunst“.

11.09.2014
  • Ulrike Pfeil

Tübingen. „Studieren ist für mich das Schönste im Leben“, sagt Otto Käfer. Seine schöne Studentenzeit in Tübingen fiel ihm wieder ein, als er in Heilbronn pensioniert wurde, nach vielen Jahren als Chefarzt der Augenklinik am dortigen Städtischen Krankenhaus. Die Kunstgeschichte ist schon sein Zweitstudium im Ruhestand. Erst belegte er Betriebswirtschaft in Heidelberg, weil eine seiner drei Töchte...

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