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Nie gemeinsam mit Spaßparteien

„Partei“-Stadtrat Markus Vogt will nur mit ernsthaften Listen eine Fraktion bilden – wenn überhaupt

Vor der Wahl traten Markus Vogt und seine Mitstreiter aus der „Partei“ und vom „Stammtisch Unser Huhn“ als launige Spaßkandidaten auf und brachten gute Stimmung in den Wahlkampf. Dann bekamen sie überraschend einen Sitz im Gemeinderat. Das TAGBLATT fragte den Gewählten, den 29-jährigen Markus Vogt, wie er seine Rolle als Stadtrat ausfüllen wird. Und er will noch höher hinaus und hat seine Bewerbung für das Amt des Oberbürgermeisters abgegeben.

16.07.2014
  • Interview: Sabine Lohr

TAGBLATT: Herr Vogt, Sie wurden mit 4858 Stimmen gewählt. Wer, glauben Sie, sind denn Ihre Wähler?Vogt: Sehr nette Menschen müssen das sein, die mich gewählt haben. Es sind natürlich Partei-Wähler, die seit Jahrzehnten die Partei wählen, aber auch Leute, die mich persönlich oder vom persönlichen Gespräch kennen – aus musikalischen Kontexten, aus Song-Slams. Und Leute, die mir auf der Straße einf...

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