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Fasnet

Partymeile Flößerwasen

„Horb steht Kopf“, hieß es am Samstagabend für die Jugendlichen. Die Veranstalter hätten sich aber ein wenig mehr davon gewünscht.

12.02.2018
  • Willy Bernhardt

Nun gut, ein paar Besucher mehr hätte die erste gemeinsame Auflage des Fasnets-Events der Narrenzunft Horb mit dem Jugendgemeinderat (JGR) sicherlich gut vertragen. Doch was noch nicht so richtig war, kann ja noch werden. Auf diesen Nenner ist der Verlauf der ersten Auflage von „Horb steht Kopf“ am Samstagabend in der Markthalle am Flößerwasen zu bringen, betonen unisono der Chef der Horber Narrenzunft, Eckard Bukenberger, sowie Paul Kreidler vom Jugendgemeinderat. Erstmals wurde der Versuch gewagt, am Fasnetssamstag gezielt etwas für Jugendliche in Sachen Fasnet zu machen. Und so kamen Narrenzunft und JGR auf die Idee, zu einer Disco in die Markthalle einzuladen, nachdem am Samstag zuvor bereits die Kinder bei ihrem traditionellen Ball in der Hohenberghalle auf ihre Kosten gekommen waren.

Dies alles verbunden mit dem Ziel, den Narrensamen noch stärker in der Zunft und damit in der Fasnet zu verankern oder das Interesse der jungen Horber überhaupt erst zu wecken. Allenthalben wurde der Versuch, auch mit Hilfe einer Disco, für welche die beiden DJs „Cosinus“ und „Ruben“, mit denen der JGR bereits bei seinen „Holi-Day“-Events gute Erfahrungen gemacht hatte, gewonnen werden konnten. Ein professionelles Security-Team achtete bereits im Eingangsbereich darauf, dass alles reibungs- und problemlos vonstattenging. Eckard Bukenberger wie auch Paul Kreidler freuten sich besonders darüber, dass die Veranstaltung völlig stressfrei vorüber ging.

Ein Event im übrigen, bei dem OB Peter Rosenberger (in seinem Horber Hexen-Häs) mit zu den ersten Gästen überhaupt zählte. Auch das Grafenpaar (Sabine und Götz Peter) mischten sich unter die Besucherschar. Gefreut haben sich die Veranstalter darüber, dass sich unter den Gästen auch viele aus den Reihen des Horber Hesse-Kollegs befanden, die dem ganzen Spektakel dadurch auch noch einen internationalen Touch vermittelten. Mit Blick darauf, dass es in Sachen Besucherzahl sicherlich noch einige Luft nach oben gibt, verwies der Narrenzunft-Chef darauf, dass sich die jeweiligen Verantwortlichen aus Zunft und JGR schon vorab darüber bewusst gewesen sei, dass es ein gewisses Wagnis darstelle, zu dieser Disco einzuladen – vor allem hinsichtlich der eng gefassten Zielgruppe.

Angesichts der guten Stimmung betonte er freilich klipp und klar, dass man an dieser Idee auch im kommenden Jahr festhalten und wieder zu einem „Horb steht Kopf“-Event am selben Ort einladen wolle. Worte, denen sich auch Paul Kreidler anschloss. Sowohl Zunft wie auch JGR heben besonders positiv hervor, dass alles völlig stressfrei verlaufen sei und alle ihren Spaß gehabt hätten.

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12.02.2018, 01:00 Uhr

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