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Stuttgart

Personalmangel: Erzieherinnen-Gewerkschaft schlägt Alarm

Die Bildungsgewerkschaft GEW verlangt von der Landesregierung, auf den geplanten Kinderbildungspass zu verzichten und das Geld stattdessen in die Kitas zu investieren.

17.11.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Grüne und CDU haben offenbar nicht gemerkt, dass die Kitas in unserem Land immer weniger in der Lage sind, die erforderliche Qualität sicherzustellen», sagte die Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Doro Moritz, am Donnerstag in Stuttgart. Etwa 6000 Fachkräfte fehlten. Aus Sicht der GEW müssen die Arbeitsbedingungen sowie die Bezahlung der Erzieherinnen attraktiver werden. Es gebe in den Einrichtungen keine oder zu wenige Personalzimmer, keine erwachsenengerechten Möbel und keine Regelung für Vor- und Nachbereitungszeiten, bemängelte die GEW.

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17.11.2016, 14:30 Uhr | geändert: 17.11.2016, 12:51 Uhr

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