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Frankfurt/Main

Platznot in Städten inspiriert Discounter zu neuen Konzepten

Platznot in den Städten zwingt auch Discounter-Ketten zum Umdenken.

07.03.2018
  • dpa/lsw

Frankfurt/Main. Wie das Handelsunternehmen Lidl mitteilte, starteten am Mittwoch in Frankfurt die Bauarbeiten für eine neu konzipierte sogenannte Metropolfiliale. Während eine Basisfiliale mit Parkplatz üblicherweise ein Grundstück von mindestens 6000 Quadratmetern benötige, komme die Lidl-Metropolfiliale mit der Hälfte dieser Fläche aus. Dies sei «eine Blaupause dafür, wie wir uns Einzelhandel in dicht besiedelten innerstädtischen Gebieten vorstellen», erklärte der Geschäftsleiter Immobilien bei Lidl Deutschland, Alexander Thurn.

Die Metropolfiliale sei eine Lösung zur Nachverdichtung in Ballungsgebieten. Bei ihr wird unter anderem Fläche gespart, indem der Supermarkt im ersten Stock über einem ebenerdigen Parkplatz entsteht. Lidl gehört zur Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz im baden-württembergischen Neckarsulm. Das Handelsunternehmen betreibt nach eigenen Angaben mehr als 10 000 Filialen in derzeit 28 Ländern. In Deutschland arbeiten mehr als 78 000 Menschen bei Lidl.

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07.03.2018, 18:23 Uhr | geändert: 07.03.2018, 18:20 Uhr

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