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Zwei Geistesnomaden

Poetikdozentur: Ransmayr trifft Raoul Schrott

Diese beiden passen gut zusammen: Zum kommenden Poetik-Dozenten Christoph Ransmayr gesellt sich Mitte Dezember sein Kollege Raoul Schrott.

03.11.2012

Tübingen. Es sind immer zwei, manchmal drei Autor(inn)en, die während der Tübinger Poetikdozentur am besten in einen anregenden Dialog treten. In der 26. Ausgabe der Reihe begegnen sich mit Ransmayr und Schrott zwei Vertreter einer nomadischen, welterkundenden Literatur, zu denen ebenso die Poetik-Vorgänger Ilija Trojanow und – mit Abstrichen – Daniel Kehlmann („Die Vermessung der Welt“), dazu vielleicht noch Roger Willemsen gezählt werden können.

Auch die beiden Österreicher Ransmayr und Schrott vermessen innere wie äußere Welten. Ransmayr saß gestern zu später Sende-Stunde bei Wolfgang Herles auf dem „Blauen Sofa“ des ZDF, um sein brandneues Episodenbuch „Atlas eines ängstlichen Mannes“ zu promoten. Dabei nannte er als sein zentrales Anliegen: „Ich sah.“

Zwei Seher-Typen also, die sich außerdem kreativ mit den Alten (Ovid und Homer) beschäftigt haben. In der Fachwelt war Raoul Schrotts „Ilias“-Übertragung allerdings umstritten.wit / Agenturbilder

Poetikdozentur: Ransmayr trifft Raoul Schrott
Chr. Ransmayr

Poetikdozentur: Ransmayr trifft Raoul Schrott
Raoul Schrott

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03.11.2012, 12:00 Uhr

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