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Politiker Bareiß hält Debatte um Fahrverbote für schädlich
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß. Foto: Marijan Murat/Archiv dpa
Berlin/Stuttgart

Politiker Bareiß hält Debatte um Fahrverbote für schädlich

Die Debatte um Fahrverbote bei hohen Feinstaubwerten schadet aus Sicht des Energieexperten der Unionsfraktion im Bundestag, Thomas Bareiß, dem Autostandort Baden-Württemberg.

22.01.2017
  • dpa

Berlin/Stuttgart. Im Interview mit der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» (Montag) warnte er die Stadt Stuttgart und das Land Baden-Württemberg deshalb vor Fahrverboten. «Es gibt intelligentere Möglichkeiten, das Feinstaubproblem anzupacken», meinte er. Die Feinstaubbelastung stamme vor allem von Heizungen, Kohlekraftwerken und der Schifffahrt.

Selbst wenn die ganze Fahrzeugflotte auf Elektroautos umgestellt würde, wäre in puncto Feinstaub nicht viel gewonnen, weil 85 Prozent des Feinstaubs beim Auto aus Reifenabrieb, Wiederaufwirbelung und Bremsen stammten. Der CDU-Politiker plädierte vielmehr für moderne Verkehrsleitsysteme und grüne Wellen. Dadurch lasse sich die Belastung senken. Notwendig sei auch die Umstellung der städtischen Personenbeförderung.

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22.01.2017, 17:59 Uhr | geändert: 22.01.2017, 17:41 Uhr

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