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Burgrieden

Polizei durchsucht Wohnungen nach Messerangriffen

Nach einer Messerstecherei in Burgrieden (Kreis Biberach) mit zwei lebensgefährlich Verletzten hat die Polizei die Wohnungen von acht Verdächtigen durchsucht.

09.11.2015
  • dpa

Burgrieden. Neben umfangreichen Beweismitteln seien dabei auch Drogen sichergestellt worden, teilten Polizei und die Staatsanwaltschaft Ravensburg am Montag mit. Insgesamt seien 20 Personen ermittelt worden, die an der Massenschlägerei vor zwei Wochen beteiligt waren. Sie gehören zu zwei Cliquen aus Burgrieden und aus der Nachbargemeinde Laupheim.

Die zum Teil mit Messern und Schlagwerkzeugen bewaffneten und vermummten Personen waren auf dem Rathausplatz aufeinander losgegangen. Bei der Auseinandersetzung, bei der es um eine offene Geldforderung gegangen sein soll, waren zwei 19 und 20 Jahre alte Männer mit Messern attackiert worden. Ein weiterer 20-Jähriger war an der Hand verletzt worden. Als Tatverdächtiger wurde am Morgen danach bei Laupheim ein 21-Jähriger festgenommen. Er soll auf den 20-Jährigen eingestochen haben. Der mutmaßliche Täter und die Opfer kannten sich. Wer den 19-Jährigen angriff, ist weiterhin unklar. Der Festgenommene sitzt in Untersuchungshaft.

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09.11.2015, 12:00 Uhr

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