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Nach Großeinsatz an Schule in Heidenheim

Polizei ermittelt gegen Mann mit Spielzeugwaffe

Nach dem Großeinsatz an einer Heidenheimer Schule prüft die Polizei einen möglichen Verstoß gegen das Waffengesetz.

18.11.2015
  • dpa

Heidenheim. Außerdem ermitteln die Beamten, ob ein junger Mann aus Heidenheim möglicherweise Kosten für den Einsatz übernehmen muss, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Der Mann war am Dienstag mit einer Spielzeugpistole an der Schule gesichtet worden und hatte damit viele Einsatzkräfte auf den Plan gerufen. Die Beamten befragten ihn auf dem Revier. «Es gibt keine Anhaltspunkte, dass er mit der Pistole was vorhatte», sagte ein Sprecher. «Der wollte nichts an der Schule.»

Gegen 13.00 Uhr hatten Zeugen am Dienstag einen Mann mit einer Waffe nahe der Schule gemeldet. Die Polizei rückte mit allen verfügbaren Kräften an. Alle Schüler wurden in Sicherheit gebracht, verletzt wurde niemand. Der Einsatz sorgte für Aufregung in der Kleinstadt. Der Mann mit der Spielzeugpistole war laut Polizei auf Drogen. Er soll auf dem Weg zu einem Bekannten zufällig an der Schule vorbeigekommen sein.

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18.11.2015, 12:00 Uhr

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