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Polizei will Weihnachtsgottesdienste bewachen
Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Hans-Jürgen Kirstein. Foto: L. Mirgeler/Archiv dpa/lsw
Heilbronn

Polizei will Weihnachtsgottesdienste bewachen

Nach dem Attentat von Berlin hält die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mehr Polizeipräsenz rund um die Weihnachtsgottesdienste für nötig.

21.12.2016
  • dpa/lsw

Heilbronn. «Natürlich kann die Polizei bei der Masse an Gottesdiensten nicht überall sein. Aber an den Kirchen, in deren Umfeld sich erfahrungsgemäß bestimmte Brennpunkte befinden, sollte die Präsenz erhöht werden», sagte Baden-Württembergs GdP-Landeschef Hans-Jürgen Kirstein der «Heilbronner Stimme» und dem «Mannheimer Morgen» (Donnerstag).

Angesichts «von weit über einer Million Überstunden» allein in Baden-Württemberg müsse die Polizei jedoch Prioritäten setzen. So könnten Streifen gegen Wohnungseinbruch zurückgefahren werden, «damit genügend Personal für die Weihnachtsmärkte, Gottesdienste und für Silvester vorhanden ist». Er forderte die politisch Verantwortlichen auf, einen Sonderzuschlag für den Feiertagseinsatz zu erwägen.

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21.12.2016, 15:01 Uhr | geändert: 21.12.2016, 14:51 Uhr

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