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Praktische Lichtquelle oder wirksamer Einbruchschutz?
Bild: ©vchalup/Fotolia.com
Bewegungsmelder

Praktische Lichtquelle oder wirksamer Einbruchschutz?

22.03.2018

Bewegungsmelder werden in Baden-Württemberg nicht nur in gewerblich genutzten Objekten genutzt, sondern vermehrt auch auf Privatgrundstücken installiert. Dabei erfüllen die Sensoren unterschiedliche Funktionen und dienen sowohl der Sicherheit als auch dem Komfort.

Elektronische Sensoren erhöhen Gebäudesicherheit

Alarmanlagen lassen sich mit einem Bewegungsmelder nachrüsten, um Einbrecher abzuschrecken. Dabei kann der elektronische Sensor sowohl im Außenbereich als auch im Inneren eines Gebäudes angebracht werden. Während Haus und Garten vor Einbruchsversuchen geschützt werden, ist es für die Bewohner genauso praktisch, wenn sich bei deren Eintritt im Haus das Licht einschaltet. Zur doppelten Absicherung setzen viele Hausbesitzer deshalb zwei Bewegungsmelder ein. Wer eine 360-Grad-Überwachung anstrebt, schließt ein entsprechendes Gerät an, das jede Bewegung in allen Bereichen automatisch registriert. Eine Steckdose ist dabei nicht in jedem Fall notwendig, denn zahlreiche Bewegungsmelder arbeiten mit Batterie oder WLAN. Auf dem Markt sind unterschiedliche Geräte, wie Bewegungsmelder mit Licht, Bewegungsmelder mit Kamera oder Bewegungsmelder mit Alarm erhältlich. Für zusätzliche Sicherheit sorgen auch funkbetriebene oder mit Infrarot ausgestattete Geräte. Manche Modelle lassen sich perfekt in das Mauerwerk integrieren und fallen deshalb kaum auf. Zu den Experten auf dem Gebiet der Sicherheitstechnik und Einbruchschutz zählen die örtlichen Schlüsseldienste. Ein geeigneter Fachbetrieb mit professioneller Beratung und 24-Stunden-Service lässt sich auf diesem Portal leicht finden. Fachleute empfehlen, bei der Auswahl des geeigneten Gerätes auf einen hohen Schutzgrad zu achten. Bewegungsmelder mit der Auszeichnung ip44 und ip65 entsprechen höchsten Sicherheitsstandards.

Infrarot-Bewegungsmelder sind weit verbreitet

Am weitesten verbreitet sind Infrarot Bewegungsmelder, die an der Abkürzung PIR erkennbar sind. Die Geräte sprechen auf die von Menschen und Tieren ausgesandte Wärmestrahlung an. Allerdings müssen diese Bewegungsmelder im Außenbereich installiert werden, da sie durch Wände oder Glas hindurch nicht zuverlässig funktionieren. Ein WLAN-Bewegungsmelder arbeitet mittels Radar und erfasst alle Gegenstände im entsprechenden Bereich, wobei alle Veränderungen auch durch Holz oder Glas registriert werden. Bewegungsmelder, die mit Kamera ausgestattet sind, werden meist im Sicherheitsbereich eingesetzt und sind oft Bestandteil von Überwachungskameras. Abhängig vom ausgewählten Gerätetyp können weitere Einstellungen vorgenommen werden, wobei der Benutzer die Entscheidung trifft, ob das Gerät nur bei Dunkelheit oder auch bei Tageslicht aktiv sein soll. Der Erfassungsbereich lässt sich mechanisch einstellen, indem das Gerät entsprechend geschwenkt wird. Innovative Modelle können mit einer Haustechnik-Zentrale vernetzt werden und bieten zusätzlichen Schutz. Bewegungsmelder kommen deshalb nicht nur im Außenbereich privater Eigenheime, sondern ebenfalls in Eingängen gewerblich genutzter Gebäude, Treppenhäusern und Kellerräumen zum Einsatz.

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22.03.2018, 10:25 Uhr

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