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Premiere für Dietrich in Dresden
Heute in Dresden auf der Tribüne: Wolfgang Dietrich. Foto: dpa
Fußball

Premiere für Dietrich in Dresden

Der neue Vereinsboss reist mit zum Spiel bei Dynamo.Trainer Hannes Wolf muss auf drei Spieler verzichten.

15.10.2016
  • dpa/swp

Dresden/Stuttgart. Wie beflügelt kehrt die Mannschaft des VfB nach dem überzeugenden 4:0 gegen Fürth und der geglückten Präsidentenwahl während der Länderspielpause auf den Platz zurück? Die Antwort gibt Hannes Wolfs Team heute von 13 Uhr an bei Dynamo Dresden – vor den Augen des neuen Vereinschefs Wolfgang Dietrich. Zum ersten Mal wird er als Präsident ein Spiel auf der Tribüne mitverfolgen. So wenig Gegenwehr, wie von den Franken, wird es dieses Mal wohl nicht geben. „Das wird schon anders als gegen Fürth. Da geht es mehr in Richtung Heavy Metal“, sagte Wolf schon am Rande der Mitgliederversammlung, als sich Dietrich mit 57,2 Prozent der Stimmen durchgesetzt hatte. Wolf weiß: „Dresden wird mit mehr Spielern vorne anlaufen. Dadurch hat man da mehr Stress. Ich erwarte viele Zweikämpfe, eine aggressive Spielweise, es wird hitzig, es wird laut – Heavy Metal eben.“

Es gehe darum, sich nicht unter Druck setzen und stressen zu lassen. „Wenn du nicht darauf vorbereitet bist, was sie machen, dann wirst du überrascht. Das wäre schade“, sagte der 35 Jahre alte Chefcoach. „Man braucht eine große Hilfsbereitschaft im Team.“

Verzichten muss das Trainerteam dabei erneut auf die offensiven Tobias Werner (Adduktorenprobleme), Simon Terodde (Wadenprobleme) und Daniel Ginczek. Teroddes Comeback soll im Heimspiel am kommenden Freitag (18.30 Uhr) gegen 1860 München ein Thema sein, bei Werner müsse man abwarten. Ginczek ist nach Kreuzbandriss noch im Aufbautraining.

Ansonsten hat Wolf heute die volle Auswahl. „Es sind sonst alle da, gesund und einsatzbereit“, sagte er. Alle Nationalspieler seien fit von ihren Länderspielen zurückgekehrt. Vor allem Takuma Asano ermöglicht ihm mehrere Varianten im Sturm. Der Japaner könnte alleine im Zentrum spielen und die Rolle von Berkay Özcan übernehmen oder wie bei seinen bisherigen Einsätzen für Wirbel auf Außen sorgen.

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15.10.2016, 06:00 Uhr

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