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Neu am Landestheater

Raphael Westermeier

Sein Interesse am Theater wurde in Weimar geweckt, als er Bilder einer Räuberinszenierung sah, sehr ungewöhnlich. 1981 in der Nähe von Paderborn geboren, studierte er von 2001 bis 2005 an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Nach dem Theater ging er nach Ulm, vermeintlich um nur kurz dort zu bleiben. Dann wurden es neuneinhalb Jahre.

08.10.2014

Von pme

Auch wegen (s)einer Frau – und zwei Kindern. Er selbst, sagt er, sei als Kind öfters umgezogen und habe nie Probleme gehabt, sich irgendwo heimisch zu fühlen, auch jetzt fühle er sich in Tübingen schon ganz zuhause.

Seine Frau kommt aus Freiburg, dahin ist es jetzt auch etwas näher. Gefragt nach einem Lieblingstheatersatz, der ihm spontan einfalle, überlegt er kurz, sagt dann: „Ich bin kein Lieblingsmensch“. Das ist doch mal eine Aussage! Also auch keine Lieblingsrolle. Einmal durfte er den Siegfried spielen. Und merkte dann, dass andere Rollen viel besser zu ihm gepasst hätten, fällt ihm dazu ein.

Nein, es kommt sowieso immer anders und er ist generell mehr für die Vielfalt. Zur Zeit ist Raphael Westermeier bundesweit in der Komödie „Ein Geschenk der Götter“ im Kino zu sehen. Am LTT wird seine erste Premiere „Ein Volksfeind“ sein.

Raphael Westermeier

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Erstellt:
8. Oktober 2014, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
8. Oktober 2014, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 8. Oktober 2014, 12:00 Uhr

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