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Kommentar

Realschul-Schwenk mischt die Karten neu

Die Bildungspolitik in Baden-Württemberg ist immer wieder für Überraschungen gut – zuletzt kurz vor dem ersten Infoabend für Eltern von Viertklässlern über weiterführende Schulen und Bildungswege. Lange war offen, ob die Realschulen beim Umbau des Schulsystems hin zu einem Zwei-Säulen-Modell fortbestehen werden. Nun bekannte sich der Stuttgarter Kultusminister Andreas Stoch zu dieser Schulart. Vom Schuljahr 2016/17 an will er die mehr als 400 Realschulen im Land mit etwa 500 zusätzlichen Lehrerstellen ausstatten.

27.11.2014

So soll ihnen ermöglicht werden, ihre Schüler individueller zu fördern. Denn sie unterscheiden sich immer mehr. Nach Daten der Bildungsgewerkschaft GEW hat knapp ein Viertel von ihnen eine Empfehlung für die Haupt- oder Werkrealschule. Gut 18 Prozent könnten nach Einschätzung der Grundschule ein Gymnasium besuchen.Aus der Tatsache, dass die Schüler immer heterogener werden, haben die Tübinger Ges...

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