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Der Horber Jugendgemeinderat im Profil

Rebecca Tillery

Name: Rebecca Tillery Alter: 15 Wohnort: Horb Schule: Technisches Gymnasium, Profil Gestaltungs- und Medientechnik Horb Beruf/ Berufswunsch: Noch unklar

15.10.2014

Was war der Grund für die Kandidatur?

Weil ich etwas in Horb verbessern will und der Jugendgemeinderat ein erster großer Schritt ist, Gutes zustande zu bringen.

Hat der Jugendgemeinderat genügend Einfluss? Oder was müsste sich ändern?

Mir fehlt der Zusammenhalt der Jugend in Horb. Im Gemeinderat selbst sind wir angenommen und unsere Wünsche für die Stadt werden weitläufig ernst genommen. Ich habe schon von vielen Jugendlichen Beschwerden gehört, dass wir nicht ernst genommen werden. Doch bis jetzt fühle ich mich zumindest von der Stadt wahrgenommen. Wir sind hier und wir werden etwas bewirken. Von der Stadt aus haben wir genug Rückhalt und Unterstützung. Doch wenn die Jugend in Horb etwas bewirken will, dann muss sie zusammenhalten – alleine stehen wir immer dumm da, doch zusammen könnten wir Großartiges verwirklichen, weit aus mehr als wir uns im Moment überhaupt vorstellen!

Was ist liebenswert an Horb ?

Zunächst unsere Lage, direkt am Neckar im Tal. Sobald wir von Nordstetten nach Horb runterfahren, können wir die schönste Aussicht genießen und jedes Mal wenn ich wieder nach Hause komme, fühle ich mich hier wieder zu Hause. Außerdem hat unsere Altstadt so viel Geschichte. Letzten Sommer waren Verwandte von mir in Horb und waren von unserer Stadtgeschichte und den alten Bauten begeistert.

Was fehlt in Horb?

Eine blühende Jugendkultur – aber jetzt können wir das noch ändern.

In meiner Freizeit…

Pfadfinder, Stepptanz, Kindergruppe, Ministranten.

Mein Vorbild ist…

Charlie Chaplin. Er konnte durch seine Filme Menschen zum Nachdenken bringen, in uns Emotionen hervorrufen und seine Filme geben einem heute noch Hoffnung. Außerdem war er lustig. Und ein sehr liebevoller Mensch. Ich möchte aus dem Film „Der Große Diktator“ zitieren: „Ich möchte weder herrschen, noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen, wo immer ich kann (…). Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt. Wir sollten am Glück des andern teilhaben und nicht einander verabscheuen. Hass und Verachtung bringen uns niemals näher.“

Kurz und schmerzlos:

Konzert, Disco, oder Musical? Musical.

Drama, Thriller, Horror oder Liebesschnulze?

Comedy.

Hund oder Katze?

Hund.

Info: Mit diesem Steckbrief endete die Reihe über die zwölf im Frühjahr gewählten Horber Jugendgemeinderäte.

Rebecca Tillery

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15.10.2014, 12:00 Uhr

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