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Red Eye - Die Angst fliegt mit

Psychothriller um eine Flugzeugpassagierin, die von ihrem Sitznachbarn gekidnappt wird.

Psychothriller um eine Flugzeugpassagierin, die von ihrem Sitznachbarn gekidnappt wird.

RED EYE
USA

Regie: Wes Craven
Mit: Rachel McAdams, Cillian Murphy, Brian Cox

- ab 12 Jahren

Tagblatt-Wertung

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24.11.2015

Verleihinfo: Lisa Reisert (Rachel McAdams) hasst es zu fliegen. Doch der Horror, der sie auf dem Nachtflug von Dallas nach Miami erwartet, hat nichts mehr mit Flugangst zu tun.

An Bord der Maschine ist Lisa noch freudig überrascht, neben Jackson Rippner (Cillian Murphy) zu sitzen, einem scheinbar sehr charmanten Mann, mit dem sie schon einen Drink auf dem Flughafen nahm und mit dem sie vielleicht sogar ein bisschen geflirtet hat. Nur wenige Minuten nach dem Start lässt Jackson seine Fassade jedoch fallen und enthüllt den wahren Grund, warum er ausgerechnet neben Lisa sitzt. Er gehört zu einer Verschwörung, die vorhat, einen hohen Politiker - den Deputy President of Homeland Security - zu töten. Lisa ist der Schlüssel, der zum Erfolg dieses niederträchtigen Anschlags führen soll. Weigert sie sich zu kooperieren, wird ihr Vater von einem Attentäter ermordet, der nur darauf wartet, dass ihn Jackson über das Flugzeugtelefon anruft.

In der Abgeschlossenheit eines Jets in 10.000 Metern Höhe kann Lisa weder weglaufen noch Hilfe suchen, ohne ihren Vater, die Mitreisenden und sich selbst in Gefahr zu bringen...

Spielplan

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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28.09.2005

12:00 Uhr

Stahlheinz schrieb:

Der Plot dieses Filmes ist vergleichbar mit jenem der Drei-Wetter-Taft-Werbung. Empfehlenswert für. Bin in der Sneak-Preview hineingeraten; hätte nicht geglaubt, daß es soetwas überhaupt gibt.



26.09.2005

12:00 Uhr

Boris Dollinger schrieb:

Zugegebenermaßen gibt es nicht ans Red Eye was wirklich neu wäre. Zwar erzählt der Film keine wirklich neue Geschichte, allerdings schafft es Wes Craven, um den es mit Ausnahme des unterbewerteten "Cursed" in den letzten Jahren recht still wurde, mit einem vergleichsweise geringen Budget, nicht zuletzt dank seiner vielversprechenden Jungstars, der nicht sehr originellen Story einiges an Spannung abzugewinnen. Störend ist letztendlich das, wie leider so oft, eher maue Finale, bei dem Murphys Charakter für einen "Profi" definitiv zu unkontrolliert und psychotisch handelt, während McAdams Figur außergewöhnlich tough für eine Hotelrezeptionistin ist. Trotzdem immernoch ein sehenswertes guilty pleasure.



14.09.2005

12:00 Uhr

MiesePeter schrieb:

ziemlich fader stalker; recht lustlos vom alten (und müde gewordenen?) wes craven 'runtergekurbelt.



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