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Aufruf an alle: 1000 Notunterkünfte für Flüchtlinge gesucht

Regierungspräsident Hermann Strampfer bittet Kreise, Städte, Gemeinden und Bürger um geeignete Gebäude für Asylsuchende

Im Regierungsbezirk Tübingen müssen in den nächsten Wochen Notunterkünfte für 500 bis 1000 Flüchtlinge geschaffen werden. Regierungspräsident Hermann Strampfer rief in einer Presseerklärung Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister sowie Kirchen und andere Organisationen dazu auf, geeignete Unterkünfte zur Verfügung zu stellen.

11.10.2014

Es geht dabei um Flüchtlinge, die ihren Erstantrag auf Asyl stellen und weder in Karlsruhe noch in der befristet zur Verfügung stehenden Kaserne in Meßstetten Platz finden.

Die Notunterkünfte, so Strampfer, würden gebraucht, bis die Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen im Februar 2015 in Betrieb gehe. Auch Tübingen kommt als möglicher weiterer Standort infrage – dies soll bis Ende Oktober entschieden sein.

In diesem Jahr haben in Baden-Württemberg bislang 26 000 Menschen einen Erstantrag auf Asyl gestellt. Strampfer betonte, dass sich der Aufruf ausdrücklich auch an Bürger richtet, die geeignete Gebäude zur Verfügung stellen können.hoy

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11.10.2014, 12:00 Uhr

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