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Fortuna im Glück

Region für zweite Wettbewerbs-Runde gerüstet

Das prämierte Projekt „Fortuna“ der Landkreise Tübingen, Reutlingen und Zollernalb geht in die zweite Runde beim Landeswettbewerb „RegioWin“. Es geht um bis zu 26 Millionen Euro für „Leuchtturmprojekte“ in den Bereichen Energie, Technische Textilien und Biomedizintechnik.

06.10.2014

Kreis Tübingen. Fortuna – so heißt die Glücksgöttin aus der römischen Mythologie. Fortuna, das steht auch für: Forschung, Technik, Umwelt, Natur Neckar-Alb. Darüber sind nun gleich drei Landräte glücklich: Das Kooperationsprojekt der Kreise Tübingen, Reutlingen und Zollernalb konnte die Jury in der ersten Wettbewerbsrunde überzeugen und hat nun – zusammen mit Partnern wie Hochschulen und Forschungsinstituten – das für die weitere Teilnahme nötige regionale Entwicklungskonzept eingereicht.

Beim Landeswettbewerb „RegioWin“ (Regionale Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Nachhaltigkeit) geht es um „die Verbesserung von Standortfaktoren durch intelligente Spezialisierung in den Regionen“. Dahinter steht der Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) – in der Förderperiode 2014 bis 2020. Die Sieger sollen 2015 feststehen.

In dem jetzt von den drei Landkreisen erarbeiteten 300 Seiten starken Entwicklungskonzept werden Stärken und Zukunftsvisionen der Region beschrieben:

Im Handlungsfeld Advanced Materials & Biomedizintechnik geht es um das Thema Gesundheit und Pflege – und um „Intelligente Produkte“. Dazu vernetzen sich Forschungseinrichtungen mit hoch spezialisierten regionalen Unternehmen.

Der Bereich Energielogistik hat die bessere Nutzung regionaler Energiereserven zum Ziel. So sollen im Rahmen eines Leuchtturmprojekts fossile Brennstoffe wie Öl und Gas durch die gezielte Nutzung von Landschaftspflegematerial (Schnittgut) ersetzt werden.

„Es sind Kooperationen und Leuchtturmprojekte mit ganz starker Strahlkraft entstanden“, ist der Tübinger Landrat Joachim Walter überzeugt: „Unabhängig davon, ob das Konzept auch in der zweiten Runde Erfolg haben wird: Wir alle haben mit dem, was hier jetzt entstanden ist, schon jetzt gewonnen.“ „Wenn alle Leuchtturmprojekte gefördert würden“, ergänzt sein Reutlinger Landrats-Kollege Thomas Reumann, „würde über RegioWin ein Projektvolumen von insgesamt mehr als 26 Millionen Euro umgesetzt.“ vor

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06.10.2014, 12:00 Uhr

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