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Wartelisten fürs Hospiz

Renate Werner dokumentiert in ihrem Buch Fakten übers Sterben in Deutschland

In der Klinik träumte die elfjährige Anna-Maria oft von ihrer Beerdigung. Das todkranke Mädchen wusste in ihren Träumen genau, was auf ihrem Grabstein stehen würde. Die Journalistin Renate Werner durfte das Mädchen ein Stück ihres endlichen Weges begleiten. Aus dem Fernsehfilm wurde inzwischen das Buch „Zuhause sterben“. Diese Woche kam die Autorin zum Podiumsgespräch nach Tübingen.

05.06.2015
  • Christiane Hoyer

Tübingen. Eigentlich wollte die 45-jährige Filmemacherin und Journalistin „nur das 2009 verabschiedete Gesetz zur Patientenverfügung überprüfen“. Für ihre Recherchen verbrachte sie mit einer Kamerafrau mehrere Wochen im Kölner Klinikum, wohnte unzähligen Arzt-Visiten bei und drehte eine Fernsehreportage über den Umgang mit Patientenverfügungen – ein Jahr nach der Gesetzesreform. Während der Dreha...

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