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Kommentar Regionalstadtbahn

Reumann geht doppeltes Risiko

Zum Losfahren zu wenig, fürs Abstellgleis zu viel – so zieht sich das Hickhack um die Regionalstadtbahn nun schon ewig lange hin. Zuletzt schien es nur noch darum zu gehen, wer denn die Notbremse und damit als Verhinderer den Schwarzen Peter zieht. Dazu passt, dass zuletzt immer wieder Entscheidungen über die Regionalstadtbahn in den Kreistagen von Reutlingen und Tübingen vertagt worden sind. Doch nun geht Landrat Thomas Reumann in die Offensive: Er schlägt dem Kreistag vor, die Planungen bis zum Abschluss der Entwurfs- und Genehmigungsplanung und bis zum Ende des Planfeststellungsverfahrens fortzusetzen.

21.10.2014

Dieser Planfeststellungsbeschluss gelte als Baurecht und habe einen Bestand von zehn Jahren, erklärt Reumann. Wenn es dem Land denn ernst sei mit der zugesagten Priorisierung des Projekts, dann stünde die Region bei einer Nachfolgeregelung für das 2019 auslaufende Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) in der ersten Reihe und sei dann auch vorbereitet für den Zuschlag.Mit diesem Vorschlag geh...

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