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Eishockey: Philipp Klaas soll wirbeln

Reutlinger Landesliga-Cracks setzen auf ihren Neuen

Die Eiszeit beginnt wieder am Wochenende: Nach dem Freitags-Derby beim Stuttgarter EC 1b erwartet Eishockey-Landesligist TSG Reutlingen am Sonntag (19.15 Uhr) zum Heimspiel-Auftakt die ESD Esslingen.

22.10.2014
  • ST

Reutlingen. Wie alle Jahre wieder gleicht die Eishockey-Landesliga einer Wundertüte, die Reutlinger Gegner sind auch für das Team von TSG-Trainer Hans Krüger schwer einzuschätzen. Gleich drei der neun Teams kommen aus Mannheim: Die Mad Dogs haben zwei Mannschaften gemeldet, dazu kommt der ERC Mannheim. Aufgrund des starken Endspurts der vergangenen Saison zählen die Esslinger wohl erneut zu den Favoriten, aber auch die Mad Dogs zählen als Absteiger aus der Regionalliga aufgrund der personell komfortablen Kader-Situation zu den Favoriten. In Pforzheim hat sich ein Team aus SPielern des EC und des CfR gebildet, dazu kommt der FSV Schwenningen und die Reutlinger Nachbarn aus Stuttgart, Esslingen und Balingen.

Die Reutlinger hoffen auf einen Platz im Vorderfeld. Von Neuzugang Philipp Klaas versprechen sich die Black Eagles besonders viel: Der 1,88 Meter große Allrounder durchlief einst beim EHC Dortmund alle Stationen vom vierjährigen Anfänger bis zum Kapitän in der Junioren-Bundesliga. Nach dem studienbedingten Wechsel nach Aachen spielte der heutige Wirtschaftsingenieur beim EEV Eschweiler – und versuchte sich bei einem längeren Aufenthalt in Brasilien im Inline-Hockey. Für America Mineiro lief Klaas in der höchsten brasilianischen Liga auf. Nach seinem Umzug nach Tübingen wechselte Klaas zur TSG Reutlingen – und hat einiges vor: „Die Top drei der Liga sollten wir schon erreichen.“ In den ersten Trainingseinheiten und dem Testspiel gegen den EHC Herrischried zeigten sich seine Spielübersicht und Sicherheit an der Scheibe, sodass Klaas die Reutlinger Offensive deutlich verstärken sollte.

Die Eisfläche insgesamt bleibt gleich, doch wie in den Profi-Ligen auch wird auch in den unteren Eishockey-Klassen ab dieser Saison das Mitteldrittel verkleinert. Angriffs- und Verteidigungsdrittel werden um je 1,53 Meter vergrößert, das „neutrale“ Drittel entsprechend kürzer. Wie bereits im professionellen Bereich zu beobachten, wirkt sich diese Neuerung im Über- und Unterzahlspiel positiv für die angreifende Mannschaft aus, da es leichter ist, die Scheibe im Drittel zu halten

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22.10.2014, 12:00 Uhr

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