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Bergfelden

Rinke zieht Bewerbung zurück

In Bergfelden sind drei Monate nach der Kommunalwahl wieder alle Optionen offen, wer Ortsvorsteher wird. Der einzige Bewerber, Carsten Rinke, hat die Bewerbung zurückgezogen.

19.08.2014
  • cap

Bergfelden. Bei einer nicht-öffentlichen Ortschaftsratssitzung hatte der 34-Jährige, der nicht Mitglied des Gremiums ist, sich mit den neuen Ratsmitgliedern über den Umfang der Stelle unterhalten. Auf Nachfrage der SÜDWEST PRESSE sagte der 34-Jährige am Dienstag, dass dabei festgestellt worden sei, dass das Pensum auf eine 40-Prozent-Stelle herauslaufe. „Das wäre zeitlich nicht mit meinem Beruf als Außendienstler vereinbar“, wurde Rinke dabei klar.

Als Außendienstler sei er zwar relativ flexibel, aber nicht nebenher noch in der Lage, ein solches Amt auszuüben. „Beruf oder die Arbeit als Ortsvorsteher – eines von beiden würde darunter leiden“, teilte Carsten Rinke das Ergebnis des jüngsten Gesprächs mit den Bergfelden Ortschaftsräten mit.

Da aus den Reihen der elf Ratsmitglieder niemand Interesse an dem Amt signalisiert hat, können die Ortschaftsräte keinen der Ihren wählen. Somit wird es wohl darauf hinauslaufen, dass die Verwaltung für Bergfelden einen beamteten Ortsvorsteher einsetzt.

Bis feststeht, wer neuer Ortsvorsteher wird, führt Herbert Kehl als an Lebensjahren ältestes Mitglied des Ortschaftsrats die Amtsgeschäfte. Zurzeit ist Kehl in den USA.

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19.08.2014, 12:00 Uhr

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