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24 Konfirmanden der Tübinger Stephanusgemeinde buken in der Bäckerei Gehr / Erlös geht in die Dritte Welt

Roggenmischbrot für die Welt

„Es ist schwierig, den Teig in die richtige Form zu bringen, weil er so klebrig ist“, findet die 13-jährige Yasmina Moussa. Sie ist eine der zwei Dutzend Konfirmanden und Konfirmandinnen der Tübinger Stephanusgemeinde, die am Samstag in der Bäckerei Gehr Roggenmischbrote zum Erntedankfest buken. Mit großem Eifer lernen die jugendlichen, den Teig in gleichmäßige Portionen abzuwiegen und zu bearbeiten.

06.10.2014

Tübingen. „Wenn man den Teig zu brutal knetet, klebt er. Wenn man ihn streichelt, geht es einfacher“, findet Samuel Kohlhepp. Veronika Kapes glaubt, dass sie künftig beim Brotessen mehr Respekt für die Arbeit des Bäckers hat.

„Die Leute in Afrika haben kein Brot. Deshalb ist es gut, wenn wir welches backen, um Spenden für sie zu sammeln“, findet Marcel Lizon. Laura Hindennach stört am Backen das frühe Aufstehen. Die Konfirmanden trafen sich um 9 Uhr, die Frühschicht begann jedoch bereits um drei. Bäckermeister Albrecht Gehr war mit den Backversuchen der Konfirmanden aber zufrieden. „Das Resultat sieht schon ein bisschen wie Brot aus“, lobte er. mdz / Bild: Zimmermann

Roggenmischbrot für die Welt

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06.10.2014, 12:00 Uhr

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