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Neu am Landestheater

Rolf Kindermann

Mit seinen 1,96 Meter spielt er immer große Rollen. 1970 geboren in Erlangen, in West-Berlin und München aufgewachsen. Studierte Slawistik, versuchte sich als Gemüseverkäufer, Rettungssanitäter, Nachtwächter. Ging als Fremdenführer nach Paris und entdeckte dort das Theater.

08.10.2014
  • pme

Die Schauspielausbildung absolvierte er dann aber doch in Deutschland, in Hannover. Auf vier Jahre Münster folgten zehn Jahre Nürnberg. Das hatte er sich nicht gedacht, als er dort anfing, er arbeitet ja schließlich in einem klassischen Wanderberuf. Aber längere Sesshaftigkeit gibt es auch da, parallel zum privaten Leben, mit Frau und Kindern. Und jetzt hat der berufliche und familiäre Aufbruch eben gepasst. Von Elling bis zum Liederabend „Männer“ hat er in Nürnberg tolle Rollen gespielt, auch den Hastings in „Richard III“. „Shakespeare“ sagt er, nach einem Dramatiker seiner Wahl gefragt.

Rolf Kindermann ist etwas Seltsames aufgefallen: Nach Münster und Nürnberg folgte freischaffend Fürth. Nun das grüne, hügelige Tübingen. Immer das ü! Lieblingsfarbe? Grün! Haben wir uns schon gedacht. Insofern wünschen wir ihm irgendwann noch Zürich, aber nicht so bald. Denn nach seinem Gigolo am Eröffnungsabend wollen wir noch einiges mehr sehen von ihm. Sein erstes Stück am LTT: „Ein Volksfeind“.

Rolf Kindermann
Rolf Kindermann

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08.10.2014, 12:00 Uhr

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