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Kommentar zur Mannheimer OB-Wahl

Rosenberger und der Wille zur Macht

Peter Rosenberger hat in den vergangenen drei Wochen im Wahlkampf alle Register gezogen. Es war ein riskantes Spiel, weil er mit seiner Themensetzung oft sogar gegen die CDU-Gemeinderatsfraktion arbeitete. Wahlversprechen lieh er sich – Beispiel zweiter Bürgerentscheid Bundesgartenschau – auch gerne Mal von der politischen Konkurrenz. Sogar Tabuthemen wie den Hygieneskandal im Mannheimer Klinikum griff er auf Plakaten auf und musste deswegen einiges einstecken.

05.07.2015

In der Summe bescheinigt das Peter Rosenberger vor allem eines: den Willen zur Macht. Damit ist er gescheitert.Gewonnen hat er die Gewissheit, dass er auch größer kann als Rathaus-Chef im Schwarzwald. Einen Wahlkampf wie ihn Rosenberger geführt hat, findet man im Kommunalpolit-Zirkus nicht oft. Seine 45 Prozent sind weit mehr als ein Achtungserfolg. 5000 Stimmen mehr konnte er im zweiten Wahlgang...

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