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Rufe nach Strobl in der CDU, Ärger für Schmid in SPD

02.04.2016
  • ROL/WIE

Stuttgart. Der frühere baden-württembergische Finanzminister Willi Stächele plädiert als erster prominenter CDU-Politiker öffentlich dafür, dass CDU-Landeschef Thomas Strobl als Vize-Ministerpräsident einer grün-schwarzen Regierung von Berlin nach Stuttgart wechselt. "Ich würde es für verantwortungsvoll und schlüssig halten, wenn sich Thomas Strobl für den Posten des Vize-Ministerpräsidenten zur Verfügung stellen würde", sagte der Kehler Landtagsabgeordnete der SÜDWEST PRESSE. Andere CDU-Politiker bedrängen Strobl intern, vom Bundestag in die Landespolitik zu wechseln. Der 56-Jährige, der bei den am Freitag aufgenommenen Koalitionsgesprächen mit den Grünen die CDU-Verhandlungsdelegation anführt, hält sich bisher bedeckt.

In der SPD werden dagegen Rücktrittsforderungen an SPD-Landeschef Nils Schmid und Generalsekretärin Katja Mast laut. Der nach dem Absturz auf 12,7 Prozent notwendige Neuanfang der Partei "beginnt beim Personal. Deshalb müssen Du und Katja zurücktreten", heißt es in einem Schreiben mehrerer SPD-Kommunalpolitiker an Schmid. Den Brief, der dieser Zeitung vorliegt, haben unter anderem Ex-Finanzstaatssekretär Ingo Rust und der Esslinger OB Jürgen Zieger unterzeichnet.

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02.04.2016, 06:00 Uhr

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