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Rund 200 Menschen kamen zur Enthüllung des Denkmals auf dem Metzelplatz
Der Kiebinger Bildhauer Ralf Ehmann (links) und OB Stephan Neher enthüllen das Denkmal „Jüdisches Leben in Rottenburg“ auf dem Metzelplatz. Bischof Gebhard Fürst (mit Schirm), Landesrabbiner Netanel Wurmser (links daneben) und Bischof Frank Otfried July (verdeckt) sprachen anschließend Grußworte. Bild: Bernhard
Gegen das Vergessen

Rund 200 Menschen kamen zur Enthüllung des Denkmals auf dem Metzelplatz

An jüdisches Leben in Rottenburg erinnert seit gestern ein Denkmal auf dem Metzelplatz. Der Kiebinger Bildhauer Ralf Ehmann schuf die Stele, die drei Epochen jüdischen Lebens zeigt. Landesrabbiner Netanel Wurmser, der katholische Bischof Gebhard Fürst und sein evangelischer Kollege Frank Otfried July sprachen Grußworte.

18.04.2016
  • Dunja Bernhard

Rottenburg.Mit einem Zitat aus den alttestamentlichen Klageliedern begann Landesrabbiner Netanel Wurmser seine Rede: „Eine Offenbarung der göttlichen Liebe ist, dass wir noch nicht vernichtet sind.“ Im Namen der jüdischen Religionsgemeinschaft trete er in großer Dankbarkeit vor die Initiatoren des Denkmals, das an „die jüdischen Seelen, die hier gelebt haben“, erinnere.In jeder Generation gebe es...

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