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«Runder Tisch» zur Resozialisierung von Ex-Häftlingen gestartet
Justizminister Rainer Stickelberger. Foto: Marijan Murat/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

«Runder Tisch» zur Resozialisierung von Ex-Häftlingen gestartet

Um Ex-Häftlingen die Rückkehr ins Leben zu erleichtern, ist am Freitag im Justizministerium erstmals ein «Runder Tisch» zusammengekommen.

28.11.2015
  • dpa/lsw

Stuttgart. Um Ex-Häftlingen die Rückkehr ins Leben zu erleichtern, ist am Freitag im Justizministerium erstmals ein „Runder Tisch“ zusammengekommen. „Eine erfolgreiche Resozialisierung ist der beste Opferschutz“, sagte Justizminister Rainer Stickelberger (SPD). Neben dem Land und der Arbeitsagentur nahmen am Tisch auch Vertreter der Kreise, der Straffälligenhilfe und von Sozialverbänden Platz. Das Ministerium strebt eine Kooperationsvereinbarung an.

Ziel ist die Vernetzung diverser Hilfsangebote für die ehemaligen Häftlinge. Deren Start ins neue Leben habe viele praktische Hürden, hieß es: eine neue Wohnung suchen, eine Arbeit finden, die in Haft begonnene Ausbildung fortsetzen, alte Beziehungen wieder aufbauen. Allein im Schul- und Ausbildungsjahr 2014/2015 hätten 897 Gefangenen an schulischen oder beruflichen Bildungsmaßnahmen teilgenommen, 505 davon absolvierten eine berufliche Vollausbildung.

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28.11.2015, 08:33 Uhr | geändert: 27.11.2015, 14:45 Uhr

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