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S.W.A.T. - Die Spezialeinheit

Dumm gelaufen: Dieser Film wird nur Milchbübchen für die Polizei begeistern.

Dumm gelaufen: Dieser Film wird nur Milchbübchen für die Polizei begeistern.

S.W.A.T.
USA

Regie: Clark Johnson
Mit: Samuel L. Jackson,Michelle Rodriguez,Colin Farrell

- ab 16 Jahren

Tagblatt-Wertung

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Film bewerten

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24.11.2015
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Mit so vielen Stars, bis hinunter in die Komparserie, kann kein anderer Hollywoodfilm der Saison aufwarten. Als da wären: Bugs Bunny, Elmer, Speedy Gonzales, Schweinchen Dick, Roadrunner und Coyote, Tweety und Sylvester . . .; kurzum: alle Zeichentrick-Größen aus dem Warner-Brothers-Stall der letzten 80 Jahre. Held dieses sehr vergnüglichen Unternehmens ist jedoch der notorische Loser Daffy Duck, der endlich einmal aus dem Schatten des smarten Bugs Bunny treten will und prompt mit zwei Kollegen vom Realfilm (Brendan Fraser und Jenna Elfman) in ein Abenteuer à la James Bond trifft Indiana Jones schlittert.

Wer der Werbung folgt und mit der ganzen Familie ins Kino geht, riskriert jedoch einen handfesten Krach, denn die Kids werden sich hier zu Tode langweilen. Als Zielgruppe hat Regie-Altmeister Joe Dante („Gremlins“) vielmehr die film- und popkulturhistorisch Besessenen im Visier, die er mit einem Sperrfeuer an hintersinnigen Gags, kniffligen Zitaten und filigranem Slapstick eindeckt.

Steve Martin legt einen denkwürdig bizarren Auftritt als spastischer Oberschurke hin, Timothy Dalton darf noch einmal als schwer gealterter James Bond glänzen. Höchstes der Highlights ist aber eine Verfolgungsjagd durch den Louvre, bei der sich Daffy, Bugs und Elmer in die Bilder von Dali und Munch verirren.

Und nebenbei hat man schon lange keinen Film mehr gesehen, in dem sich Hollywood so gut gelaunt selbst in die Pfanne haut.

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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14.09.2004

12:00 Uhr

Blizzard schrieb:

Anfangs um Humor bemüht, fehlt es dem Film im späteren Verlauf an Durchschlagskraft. Die Handlung: 08/15-wie eigentlich der ganze Film. Die Dialoge wirken aufgesetzt,platt, und manchmal unfreiwillig komisch. Die Effekte sind ganz nett anzusehen, die Story aber ist (zumindest) gegen Ende zu voraussehbar. Dem Film fehlt es an Innovation&Eigenständigkeit. Das was in den Film vorkommt, hat man alles schon gesehen. Als kurzweilige Unterhaltung für einen Abend mit Freunden dienlich, für mehr (reicht's) nicht.



25.12.2003

12:00 Uhr

schrieb:

guter Actionfilm, wer mehr erwartet hat is selber schuld



25.12.2003

12:00 Uhr

Speedy schrieb:

Diesen Film mangelt es nicht an special Effects. Es ist rundum ein aufregender und zugleich Atemberaubender Film. Um es kurz zu sagen der Film ist einsame spitze.



15.12.2003

12:00 Uhr

Sebastian Selig schrieb:

Was mich am meisten verwundert hat, war in welch befremdlicher Weise hier der Versuch unternommen wird Schleimer und Speichellecker als Vorbilder aufzubauen. Der vom Film als Identifikationsfigur klar in den Mittelpunkt gestellte Streber (mit stoischer Mine von Colin Farrel gespielt) verrät nicht nur ohne mit der Wimper zu zucken seinen Partner wegen einer Nichtigkeit an die Dienstaufsicht, er qualifiziert sich auch als Lieblingskind des Chef in dem er diesem 2 Monate lang Schuhe und Waffe putzt. Da rettet dann auch Sam Jackson Schwulenschnauzbart sowie die bezaubernde Michelle Rodriguez nichts mehr (die hier sowieso nur wieder einmal als though cookie getypcastet wurde). Die nicht gerade üppig zum Zuge kommende Action liegt visuell zudem bestenfalls auf TV-Serien-Niveau.



10.12.2003

12:00 Uhr

xyz schrieb:

In erster Linie -wie bei den meisten Hollywood-Action-Streifen ein Film fürs Auge. Die Dialoge wirken teilweise aufgesetzt,und sind nur selten wirklich richtig komisch.Leider ist auch der Plot teilweise vorhersehbar, was dem Film leider ein wenig an Spannung nimmt. Insgesamt nicht mehr und nicht weniger als solide 08/15-Hollywood-Action, aber mit Sicherheit kein Film,den mann sich 2x anschauen muss.



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