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Sandhausen

Sandhausen will mit «kleinen Schritten» unten raus

Der abstiegsbedrohte Fußball-Zweitligist SV Sandhausen bangt vor dem Kellerduell bei Arminia Bielefeld um den Einsatz von Rúrik Gislason.

06.12.2018

Von dpa/lsw

Sandhausen. Der isländische Nationalspieler leide unter einer Muskelverletzung im Oberschenkel, sagte am Donnerstag Trainer Uwe Koschinat. Mit Sicherheit fehlen wird dem Tabellenvorletzten am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) Kapitän Denis Linsmayer, der nach seiner fünften Gelben Karte gesperrt ist.

«Für beide Mannschaften ist es ein richtungsweisendes Spiel», sagte Koschinat. Der 47-Jährige hat sich mittlerweile von seinem Wunsch verabschiedet, die erste Saisonphase vor der Winterpause mit 18 Punkten abzuschließen. Vor den restlichen drei Partien in diesem Jahr haben die Kurpfälzer nur zehn Zähler gesammelt. In den zurückliegenden sechs Pflichtspielen gelang ihnen kein Sieg.

«Wir müssen versuchen, mit kleinen Schritten unten raus zu kommen», sagte Koschinat und fügte an, dass man gegen Bielefeld vielleicht auch mit einem Remis gut leben könnte. Den Tabellen-14. Arminia, der immerhin neunmal nacheinander nicht gewinnen konnte, sieht er durch das 2:2 im Ostwestfalen-Derby beim SC Paderborn im Aufwärtstrend.

Sandhausens Präsident Jürgen Machmeier sprach dem Nachfolger des beurlaubten Kenan Kocak trotz der Negativserie sein Vertrauen aus. «Uwe Koschinat macht einen Super-Job», lobte der Präsident. Dennoch schließt der Unternehmer Neuzugänge in der Winterpause nicht aus, obwohl der Kader des SV Sandhausen bereits 29 Profis umfasst. «Wir werden den Markt sehr genau beobachten», sagte Machmeier.

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Erstellt:
6. Dezember 2018, 17:18 Uhr
Aktualisiert:
6. Dezember 2018, 16:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 6. Dezember 2018, 16:30 Uhr

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