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Es braucht mehr Verletzlichkeit

Sarah Lesch verzauberte das Publikum mit ihren gefühlvollen Songs

Tübingen. Der Club Voltaire war vollbesetzt, als am Montag die Tübinger Liedermacherin Sarah Lesch – auch bekannt als „Die Chansonedde“ – die Bühne betrat. Sie legte direkt los mit der ihr eigenen Mischung aus sonnigem Humor, Leidenschaft und Gesellschaftskritik: „Wo ist eigentlich die Auflehnung, wenn man sie mal braucht? Sie ist in der Schule und lernt still zu sitzen.“

31.12.2014
  • Philipp Koebnik

Lesch stand am Montagabend mit Gisela Wirtz (Cello) und Dirk Amon (Kontrabass) auf der Bühne. Es war das erste Mal, dass die drei in dieser Besetzung einen ganzen Abend gestalteten. Lesch spielte überwiegend ihre Ukulele, nahm jedoch auch mal die Gitarre zur Hand oder ein kleines Xylophon. Außerdem hatte Amon an diesem Abend seinen ersten Auftritt mit einer neuen Bass-Ukulele.Das Trio begeisterte...

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