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Busfahrerstreik

Schenkt Freifahrt-Tage

Busfahrer streiken für mehr Geld. Zum zweiten Tag, an dem die meisten Busse in Tübingen und Reutlingen stillstanden.

28.07.2014

Solidarität mit den Streikenden? So nicht! Was haben wir davon? So schädigt Ver.di das Gemeinwohl!

Das Grundverständnis für Gewerkschaften und Standesvertretungen ist vorhanden und zeugt von einer fortschrittlichen Zivilisation. Wenn es darum geht, Forderungen mit Nachdruck zu unterstreichen denke ich, sollte dies eigentlich nicht gemeinwohlschädigend sein und im Verhältnis stehen. Wenn ein Betrieb einen Tag steht, so bringt das klar Verluste für die Eigentümer. Aber wenn zusätzlich noch die Allgemeinheit betroffen ist – die unbeteiligt ist – so wären doch Streikmaßnahmen wünschenswert, die nicht das Gemeinwohl schädigen.

Warum nicht einen Streik auf folgende Art und Weise austragen: Schenkt der Allgemeinheit für eure Forderungen Freifahrt-Tage! Dann ist allen Streikenden die Solidarität gewiss und der Kampf wird nicht auf dem Rücken der Kleinen ausgetragen, die finanziellen Auswirkungen auf die Betriebe bleiben die gleichen.

Florian Jurik, Reutlingen

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28.07.2014, 12:00 Uhr

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