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"Schwarze Teufel" bis heute als Helden gefeiert

28.11.2015
  • SWP

Legendär Von "schwarzen Teufeln" fühlten sich geschockte deutsche Soldaten auf dem Monte la Difensa attackiert. Die schwarz gekleidete "First Special Service Force" - FSSF - nannte sich deshalb selber "Teufelsbrigade". So hieß auch ein 1968 entstandener Kriegsfilm, der die Geschichte der Spezialeinheit schilderte. Die Hauptrolle spielte William Holden. In Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" tauchte Brad Pitt als Oberleutnant der FSSF auf.

Verehrt Aus 1800 Männern - besonders kräftig, intelligent und raues Klima gewöhnt - war die "First Special Service Force" in Helena, Hauptstadt von Montana, am 19. Juli 1942 formiert worden. Alljährlich findet dort eine Parade statt auf der Straße "Last Chance Gulch", auf der einst die Soldaten in den Krieg gezogen sind. Dieses Jahr nahmen neun noch immer als Helden gefeierte Veteranen teil. Seit dem letzten Treffen sind 27 Kameraden gestorben.

Vorbildlich Ihre Feuerprobe sollten die Spezialkräfte im August 1943 bei der Schlacht um die Aleuten bestehen. Dort hatten Japaner mit der eigentlich unbedeutenden Insel Kisku erstmals US-Terroritorium besetzt und Mitarbeiter einer Wetterstation getötet. Als die FSSF kam, waren die Japaner weg. Die Einheit war Vorbild für die "Green Berets", das "Special Forces Command", als die am vielseitigsten ausgebildete Truppe der US-Armee. hgf

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28.11.2015, 08:30 Uhr

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