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Eishockey

Schwenninger Wild Wings kämpfen gegen frühes Playoff-Aus

Die Schwenninger Wild Wings kämpfen bei ihrer ersten Playoff-Teilnahme seit 22 Jahren gegen das frühe Aus.

08.03.2018
  • dpa/lsw

Schwenningen. «Wir sind bereit. Es wird ein richtiger Fight», kündigte Eishockey-Stürmer William Acton bei Telekom Sport vor dem zweiten Duell mit den Grizzlys Wolfsburg an diesem Freitag in Schwenningen (19.30 Uhr) an.

Wer in der ersten Playoff-Runde im Modus Best of Three zuerst zwei Siege feiert, zieht ins Viertelfinale ein. Die erste Partie bei den Niedersachsen hatten die Wild Wings am Mittwochabend mit 3:4 nach Verlängerung verloren. «Wir können viel aus diesem Spiel für Freitag mitnehmen», sagte Schwenningens Trainer Pat Cortina.

Zum Abschluss der Hauptrunde in der Deutschen Eishockey Liga hatte sich der Außenseiter am vergangenen Sonntag klar mit 3:0 gegen Wolfsburg durchgesetzt. «Wir wissen, wie schwer es dort ist», sagte Grizzlys-Coach Pavel Gross. Sollte Schwenningen mit zwei Siegen am Freitag und Sonntag überraschend das Weiterkommen schaffen, wäre Titelverteidiger und Topfavorit EHC Red Bull München der Gegner in der Runde der besten Acht.

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08.03.2018, 22:31 Uhr | geändert: 08.03.2018, 15:00 Uhr

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