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2. Liga

Schwere Aufgabe im hohen Norden

Die in der Abwehr anfälligen Heidenheimer müssen sich in Kiel der besten Sturmreihe der Spielklasse stellen.

16.03.2018

Von DG

Heidenheim. Fast 750 Kilometer muss der 1. FC Heidenheim für den heutigen Auftritt (18.30 Uhr/Sky) in der 2. Fußball-Bundesliga beim Tabellendritten Holstein Kiel zurücklegen. Mit Mathias Wittek, der nach der zehnten gelben Karte gesperrt ist, und Robert Strauß, der von einer Grippe geschwächt ist, fallen zwei weitere Defensivleute aus. Trainer Frank Schmidt muss improvisieren. „Ich freue mich selbst auf die Überraschung, wie wir in Kiel auflaufen werden“, sagt der FCH-Coach. Die Vorzeichen stehen denkbar ungünstig: Denn Kiel stellt mit 51 Treffern den besten Angriff der Liga – und der FC Heidenheim mit 45 Gegentoren die löchrigste Abwehr.

Schmidt hält sich hinsichtlich seiner Startelf bei nun acht fehlenden Akteuren bedeckt, aber er bleibt positiv. „Wir werden nicht rumjammern und ein Alibi suchen“, so erklärt der FCH-Trainer: „Wir werden elf Spieler auf den Platzschicken und Leute auf der Bank haben, die brennen werden und Leidenschaft mitbringen. Ich habe den Spielern immer gesagt, dass sie im Laufe einer Saison gebraucht werden.“

Schmidt geht davon aus, dass auch die vergangenen drei Partien, in denen mitunter leichtfertig Punkte verschenkt wurden, keine Spuren bei seinen Profis hinterlassen haben. „Das ist zwar bitter“, sagt Schmidt. „Bei aller Enttäuschung hat aber auch das Spielglück etwas gefehlt. Das müssen wir uns nun wieder erarbeiten.“ dg

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Erstellt:
16. März 2018, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
16. März 2018, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 16. März 2018, 06:00 Uhr

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