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Sensorhersteller Sick profitiert vom Automatisierungstrend
Das Logo der Sick AG in Waldkirch. Foto: Patrick Seeger/Archiv dpa/lsw
Waldkirch

Sensorhersteller Sick profitiert vom Automatisierungstrend

Der südbadische Sensorhersteller Sick profitiert weiter von der Digitalisierung und Automatisierung der Wirtschaft und hat Umsatz und Gewinn 2016 deutlich gesteigert.

20.04.2017
  • dpa/lsw

Waldkirch. Das Ergebnis legte um 14,5 Prozent auf 104 Millionen Euro zu - bei einem um 7,4 Prozent höheren Umsatz von gut 1,36 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Waldkirch mitteilte. Gut entwickelt habe sich das Geschäft mit Fabrik- und Logistikautomation, während sich bei der Prozessautomation das schwierige Marktumfeld in der Stahl-, Zement-, Minen-, Öl- und Gasindustrie bemerkbar gemacht habe.

Nach Angaben von Vorstandschef Robert Bauer lief das erste Quartal 2017 gut. Er rechnet demnach mit weiterem Wachstum des Unternehmens mit mehr als 8000 Mitarbeitern. Sick stellt Sensoren und Messgeräte her, unter anderem zum Erkennen von Etiketten oder Farben, zum Steuern von Maschinen, zur Messung von Staub oder Gasdurchfluss sowie für den Verkehrsbereich.

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20.04.2017, 13:32 Uhr | geändert: 20.04.2017, 13:22 Uhr

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