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Bereits im November

Serbische Familie aus Rottenburg abgeschoben

Eine sechsköpfige Familie aus Serbien, die in der Unterkunft für Asylbewerber auf dem ehemaligen DHL-Gelände in Rottenburg untergebracht war, wurde bereits im November abgeschoben.

15.01.2015

Rottenburg. Serbien gilt wie auch Mazedonien und Bosnien-Herzegowina seit dem 6. November als „sicherer Herkunftsstaat“. Nur wenige Tage später wurde nach Informationen des TAGBLATTs ein serbisches Ehepaar mit vier Kindern im Alter von drei bis zehn Jahren, von denen eins eine Schule in Rottenburg besuchte, abgeschoben.

Uwe Herzel, Pressesprecher des für Abschiebungen zuständigen Regierungspräsidiums Karlsruhe, bestätigte auf Anfrage des TAGBLATTs: Im November sei eine sechsköpfige Familie aus Rottenburg abgeschoben worden. Das Rottenburger Ordnungsamt habe Mitte November die Mitteilung aus Karlsruhe bekommen, dass „jemand abgeschoben worden sei“, so der neue Amtsleiter Markus Braun.

Die Mutmaßung von Stadtrat Elmar Zebisch, dass um den Jahreswechsel herum eine serbische Familie aus der Rottenburger Asylbewerberunterkunft „verschwunden“ sei, bestätigte sich nicht.ing

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15.01.2015, 12:00 Uhr

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