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Siedlungssystem Heuneburg komplexer als gedacht
Wissenschaftler arbeiten an einer Ausgrabungsstätte bei Zwiefalten-Upflamör. Foto: Christoph Schmidt dpa/lsw
Zwiefalten

Siedlungssystem Heuneburg komplexer als gedacht

Die gut 2600 Jahre alte Siedlung rund um den frühkeltischen Fürstensitz Heuneburg auf der Schwäbischen Alb könnte komplexer sein als gedacht.

10.11.2016
  • dpa/lsw

Zwiefalten. Nach Erkenntnissen aus neuesten Ausgrabungen sei «sehr wahrscheinlich», dass die Große Heuneburg bei Zwiefalten (Kreis Reutlingen) mit der Heuneburg bei Herbertingen (Kreis Sigmaringen), einem Kultplatz bei Langenenslingen (Kreis Biberach) und zahlreichen unbefestigten Gehöften, Weilern und Dörfern ein zusammengehörendes Siedlungssystem bildeten. Das teilten Archäologen des Landesamts für Denkmalschutz am Donnerstag bei einer Begehung der Überreste der Großen Heuneburg mit. Dort war in diesem Jahr erstmals nach 100-jähriger Unterbrechung wieder gegraben worden: Zum Vorschein kamen Befestigungsmauern und Hausgrundrisse.

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10.11.2016, 14:25 Uhr | geändert: 10.11.2016, 14:21 Uhr

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