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Sigmaringen bekundet Interesse an einem Polizeipräsidium
Innenminister Thomas Strobl (CDU) ist zu sehen. Foto: Michael Kappeler/Archiv dpa/lsw
Sigmaringen

Sigmaringen bekundet Interesse an einem Polizeipräsidium

Die Stadt Sigmaringen hat sich in einem Brief an Innenminister Thomas Strobl (CDU) als neuen Standort für ein Polizeipräsidium ins Gespräch gebracht.

07.04.2017
  • dpa/lsw

Sigmaringen. Das teilte die Stadt am Freitag mit. Bürgermeister Thomas Schärer (CDU) schrieb demnach an Strobl: «Dank der raschen Verfügbarkeit an kostengünstigen Flächen und Gebäuden in der Innenstadt und in der ehemaligen Graf-Stauffenberg-Kaserne sowie der Nähe zu Ämtern und Gerichten ist Sigmaringen als Standort eines Polizeipräsidiums Oberschwaben prädestiniert.» Beim Innenministerium ist der Vorgang bekannt. Ein Sprecher sagte auf Anfrage: «Wir reden derzeit über Zuschnitte und noch nicht über Standorte künftiger Polizeipräsidien.»

Bürgermeister Schärer sieht der Mitteilung zufolge in der möglichen Ansiedelung der Polizei einen Ausgleich für die Belastung durch die Flüchtlings-Erstaufnahmestelle in seiner Stadt. In Sigmaringen sollen langfristig bis zu 1250 Flüchtlinge leben. Sigmaringen wehrt sich dagegen. 

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07.04.2017, 15:20 Uhr | geändert: 07.04.2017, 14:12 Uhr

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