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Silent Hill

Verfilmung eines der härtesten Computerspiele - aber eher meditativ inszeniert.

Verfilmung eines der härtesten Computerspiele - aber eher meditativ inszeniert.

SILENT HILL
Frankreich

Regie: Christopher Gans
Mit: Radha Mitchell, Laurie Holden, Sean Bean

- ab 0 Jahren

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24.11.2015

Verleihinfo: Die junge Mutter Rose kann nicht akzeptieren, dass ihre Tochter Sharon an einer tödlichen Krankheit leidet. Gegen den Willen ihres Mannes flüchtet sie mit der Kleinen, um sie von einem Wunderheiler behandeln zu lassen. Auf dem Weg passieren Mutter und Tochter ein Portal, das sie in eine andere Realität, das unheimliche, verlassene Städtchen Silent Hill, führt.

Urplötzlich verschwindet Sharon. Rose folgt darauf dem vermeintlichen Schatten ihrer Tochter kreuz und quer durch die verwahrloste Stadt. Spätestens jetzt wird klar: Dieser Ort ist wie kein anderer. Unter der Herrschaft einer grausamen und todbringenden Dunkelheit sind die wenigen menschlichen Überlebenden in der Stadt gefangen.

Zusammen mit Cybil – einer Polizistin, die geschickt wurde, um sie und Sharon zurückzubringen – macht sich Rose auf die Suche nach ihrer Tochter. Während sie mehr über die Geschichte von Silent Hill erfährt, muss Rose feststellen, dass Sharon nur eine kleine Figur in einem übergeordneten Spiel ist. Für das Leben ihres Kindes schließt Rose einen Pakt mit dem Bösen und zahlt dafür einen hohen Preis …

Spielplan

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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15.04.2007

12:00 Uhr

Jammu schrieb:

Total verwirrend! Keine richtige Auflösung der ganzen Fragen, die während des Films auftauchen! Trotzdem ein bisschen gruselig!Wenn man ihn kapiert ist er bisstimt besser, aber auch nicht so der oberhammer!



04.06.2006

12:00 Uhr

KerosinKatze schrieb:

Surrealismus mag in Bildern, in begrenztem Maße in Geschichten und in sehr begrenztem Maße auch in Filmen ein durchaus interessanter Stil sein...hier führt er letztendlich aber nur zu Langeweile, Desinteresse und verstärktem Blick auf die Uhr. Schade um die schöne Kameraarbeit und die durchaus fähigen Darsteller...



02.06.2006

12:00 Uhr

Rahel schrieb:

Das ist einer dieser filme, bei denen man nach den berühmten ersten 5 minuten weiß, dass man gut aufgehoben sein wird, weil hier die "chemie" stimmt: der edelfaulige look und die erstklassige animation wurden ja schon herausgestellt; aber die große stärke des films liegt im nichterzählenwollen einer linearen geschichte, vielleicht überhaupt einer geschichte, aber da waren die macher dann etwas zu feige gegen ende. schade, denn sonst wäre es ein surreales meisterwerk geworden.



20.05.2006

12:00 Uhr

Raziel schrieb:

Ich als begeisterter Silent Hill Spieler freute mich natürlich sehr über die Verfilmung. Und ich muss sagen ich bin nicht, wie z.B. bei Resident Evil enttäuscht worden. Schade war es zwar, dass die Story nicht der des Spieles entsprach, aber dennoch wurde Silent Hill als ganzes gut umgesetzt. Der Film ist wohl schwer zu verstehen wenn man die Spiele nicht kennt. Auch störten mich die eingeschobenen Szenen mit dem Ehemann der Protagonistin, diesen Charakter hätten sie streichen können, alles was man durch ihn erfährt hätte man auch auf einen anderen Weg mitbekommen können. Der Schluss ist irgendwie Betrug, aber damit kann man leben. Ich denke dass viele, die mit den Spielen nichts zu tun haben, mit dem Film ihre Probleme haben, nicht nur weil sie einiges nicht verstehen sondern weil er doch im Vergleich mit anderen Filmen dieses Genres etwas wirrer ist.
Ich kann den Film für alle Horrorfreunde nur empfehlen, aber Kino muss nicht unbedingt sein man kann getrost auch auf die DVD warten.



13.05.2006

12:00 Uhr

Boris Dollinger schrieb:

Silent Hill ist einer dieser Filme bei denen es schwer ist sich klar zu werden ob er jetzt eher gut oder schlecht war. Letztendlich ist Silent Hill aber wohl weder ein wirklich guter, noch ein wirklich schlechter Film, sondern vor allem eins: seltsam. Über weite Teile des Films der durchweg gut photographiert, solide inszeniert und ebenso solide gespielt ist, ist die Story relativ verworren und keine klare Linie ersichtlich. Während das eine gewisse Zeit durchaus reizvoll sein kann, übertreiben es Gans und Avary im vorliegenden Fall allerdings etwas, so daß der Film im Mittelteil doch durchaus einige Hänger hat. Das Ende ist dafür aber schön offen geraten und läßt viel Raum für Spekulationen. Bemerkenswert ist auch der außergewöhnlich hohe Gore-Anteil und teilweise recht drastisch blutige Szenen. Seltsam das der Film damit noch ein FSK 16 bekommen hat, während auch noch in letzter Zeit diesbezüglich wesentlich harmlosere Werke eine 18er Freigabe erhielten



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