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Anton Brenner teilte in seinem Leserbrief zu heftig aus

So mit Jauche

Anton Brenner teilte in seinem Leserbrief „Filigraner als …“ vom 15. August zu heftig aus, wird hier bemängelt.

17.08.2012

„Grüne Geschmackspolizei, grünes Vetterle, Juchtenkäfer und Gleismolchgeschwader, herrschendes Wutbürgertum, ihrem Elitennachwuchs; Sachwalter des reaktionärsten Spießertums“ und so weiter.

Es gibt derzeit wohl keinen Leserbriefschreiber, dem es gelingt, mehr Häme, Hetze und Hass pro Zeile über seine Lieblingsfeinde auszugießen als Anton Brenner. Seine Texte triefen nur so von Galle. Glaubt er wirklich, dass die so mit Jauche Übergossenen vor dem Spiegel stehen und sich sagen: „Ja, ich glaube der Brenner hat Recht, ich muss mich wirklich bessern!“

Was ist das Gute, das er erreichen will? Verschafft er sich Erleichterung? Kriegt er dafür Applaus? Von wem?

Vielleicht finden andere den Aldi-Bau auch hässlich – aber wie soll man sich mit jemandem verständigen, der nicht überzeugen, sondern Ressentiments wecken und die Leute damit manipulieren will. Viele werden es hoffentlich nicht sein, die sich auf diese Weise beeinflussen lassen.

Bernhard Meyer, Ofterdingen

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17.08.2012, 12:00 Uhr

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