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Karlsruhe

Sorgenfalten am Badischen Staatstheater

Die Sparpläne der Stadt Karlsruhe treiben den Verantwortlichen am Badischen Staatstheater kurz vor Beginn der neuen Spielzeit die Sorgenfalten auf die Stirn.

20.04.2016
  • DPA

Karlsruhe. Die Situation sei bedrohlich, sagte Generalintendant Peter Spuhler am Dienstag. "Ich weiß nicht, wie die Situation bewältigbar sein soll, wenn wir noch Staatstheater sein wollen."

Hintergrund sind Vorschläge zur Stabilisierung des Haushaltes der Fächerstadt: Von 2017 an sollen Zuschüsse der Stadt an das Theater um zwei Prozent jährlich gekürzt werden. Vorgesehen sind für 2017 Kürzungen von rund 464 000 Euro und für 2018 rund 476 000 Euro.

Für möglichst volle Häuser in dem Mehrsparten-Theater soll in der neuen Spielzeit 2016/17 die Uraufführung der Oper "Wahnfried" sorgen. Das Auftragswerk des israelisch-amerikanischen Komponisten Avner Dorman entsteht im Rahmen des Ringzyklus von Richard Wagner. Die Schauspielsparte wartet mit zwölf Premieren auf, darunter fünf Uraufführungen. Unter anderem kommt "Terror" von Erfolgsautor Ferdinand von Schirach auf die Bühne.

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20.04.2016, 06:00 Uhr

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