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Sozialminister Lucha warnt vor Hassparolen
Manfred Lucha (Grüne) bei einer Pressekonferenz. Foto: Lino Mirgeler dpa/lsw
Freiburg/Stuttgart

Sozialminister Lucha warnt vor Hassparolen

Nach der Festnahme eines Verdächtigen im Fall der getöteten Studentin aus Freiburg hat Sozial- und Integrationsminister Manfred Lucha (Grüne) die Bevölkerung zur Besonnenheit aufgerufen.

04.12.2016
  • dpa/lsw

Freiburg/Stuttgart. «Straftäter haben individuelle Schuld», teilte Lucha am Sonntag mit. «Deshalb darf niemals eine Gruppe von Menschen unter Generalverdacht gestellt oder pauschal mit Vorurteilen und Hassparolen überzogen werden.»

Lucha dankte der Polizei und den Sicherheitsbehörden. Der schnelle Fahndungserfolg verdiene höchste Anerkennung. «Der mutmaßliche Täter wird von der Justiz nach dem Strafrecht zur Verantwortung gezogen werden.»

Sieben Wochen nach dem Mord an einer Medizinstudentin in Freiburg sitzt nun ein Verdächtiger in Untersuchungshaft, wie die Behörden am Samstag mitteilten. Es handelt sich um einen minderjährigen unbegleiteten Flüchtling.

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04.12.2016, 17:32 Uhr | geändert: 04.12.2016, 16:31 Uhr

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