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Sozialministerium will runden Tisch
Eine Hebamme hört mit einem CTG die Herztöne eines Babys ab. Foto: Uli Deck/Archiv dpa/lsw
Hebammenmangel

Sozialministerium will runden Tisch

Angesichts eines dramatischen Mangels an Hebammen im Südwesten will das Sozialministerium einen runden Tisch ins Leben rufen.

16.10.2016
  • dpa/lsw

Karlsruhe. Spätestens für Januar soll dazu eingeladen werden, wie Staatssekretärin Bärbl Mielich (Grüne) der Deutschen Presse-Agentur in Karlsruhe sagte. «Ziel ist, ein Versorgungskonzept zu erarbeiten, damit Frauen vor und während der Geburt angemessen betreut werden können und auch die Nachsorge sichergestellt ist.» Hintergrund ist, dass immer mehr Hebammen aufgeben. Sie klagen über schlechte Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung und Überstunden in unterbesetzten Geburtshilfestationen. Freiberuflerinnen können sich außerdem die hohen Haftpflichtprämien nicht mehr leisten.

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16.10.2016, 10:40 Uhr | geändert: 16.10.2016, 08:30 Uhr

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