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Sparkasse und Kundin streiten um drei verschwundene Fünfziger
Bitte nicht mit Scheinen füttern: Der Münzeinzahlungsautomat der Kreissparkasse an der Tübinger Neckarbrücke. Bild: Metz
Können Bankautomaten irren?

Sparkasse und Kundin streiten um drei verschwundene Fünfziger

Eine Frau steckte drei 50-Euro-Scheine in einen Münzautomaten der Kreissparkasse. Das Geld verschwand. Jetzt ist die Frage: Wer ist schuld?

01.03.2018
  • Ulrich Janßen

Die Geschichte von den drei verschwundenen Fünzig-Euro-Scheinen begann an einem jener Tage, an denen sich das Leben irgendwie schneller und hektischer anfühlt als sonst. Frau K. musste dringend ihr Konto ausgleichen, sie hatte Außenstände, einige Überweisungen waren fällig, und zuhause warteten zwei Kinder. Also flitzte sie schnell zur Kreissparkassen-Filiale an der Tübinger Neckarbrücke, um Geld...

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